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Nationaal Brilmuseum

Von der Brille und ihrer 700 Jahre alten Geschichte

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Das Brillenmuseum liegt in der Amsterdamer Altstadt, im Viertel der Negen Straatjes - neun Straßen am sogenannten Grachtengürtel (Prinsen-, Keizers-, Herengracht und Singel). Es dokumentiert nicht nur ihre Entwicklung als optisches Hilfsmittel, sondern auch ihre modischen und künstlerischen Ansprüche. Ein Pflichtbesuch für alle, die auf Augengläser angewiesen sind oder sie als trendy Accessoire unverzichtbar finden.

Von der Prothese zum und Prestige-Symbol

Das Museum, das aus der Faszination eines privaten Sammlers für optische Gegenstände entstand, nimmt zwei Stockwerke eines Amsterdamer Hauses aus dem 17. Jahrhundert in Beschlag.
Hier erfährt man alles über ihre Vorläufer in der Antike, über die ersten Sehhilfen für beide Augen im 13. Jahrhundert und die erste Brille für Kurzsichtige, welche sich noch bis zum 16. Jahrhundert gedulden mussten ... Die Brille und ihre Bedeutung in der Gesellschaft ist ebenfalls ein immer wiederkehrendes Thema im Brillenmuseum: Damals wie heute war die Brille nicht nur Sehhilfe, sondern auch Prestigesymbol.

Vintage-Raritäten

Im Erdgeschoss hat Mijke Teunissen ein Brillengeschäft im Art-déco-Stil der 1930er Jahre eingerichtet. Sie ist Optikerin in der vierten Generation. Eine Vielzahl von Gestellen deckt die Mode und Trends der letzten 100 Jahre ab. Die ältesten Modelle wurden niemals getragen.

Musée des lunettes